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Die Zeit der Paukschulen und Prügelseminare ist endgültig vorbei. Wenn um die Jahrhundertwende nur die Härtesten bestanden, so bestehen heute junge Menschen im Ballett mit geschultem Körper und wachem Geist.

Viele Ballettschulen oder Vereine nehmen für sich eine fachlich qualifizierte Ausbildung in Anspruch. Zum Teil sind sie dabei oft fachlich unzureichend geschulten Lehrkräften ausgeliefert, die kaum eine pädagogische Ausbildung nachweisen, geschweige denn Berufserfahrung mitbringen.

Der Unterschied ist am Anfang einer vernünftigen Ballett­aus­bildung unterschiedslos zu Schulen, die von Anfang an auf den Profi setzen. Wäh­rend im Bal­lett­verein alle Kinder eine Chance haben, bleiben in den Pauk­schulen viele auf der Strecke, für die eine Bal­lett­ausbildung mit einem Horror­sze­nario gleich­­zusetzen ist.